Die besten Backbücher für Kuchen und Torten
Träume aus Schokolade, saftige Obst-Tartes, opulente Torten - was gibt es schöneres, als zu backen! Damit das Backen perfekt gelingt, stellen wir hier die besten Backbücher vor. Von Star-Autorinnen wie Donna Hay und Melissa Forti, Sterne-Patissier Christian Hümbs, die besten Standardwerke und unkomplizierte Rezepte für jeden Tag. Vorhang auf die besten und schönsten Backbücher!

Die besten Backbücher 2026

Der Titel dieses Buches ist so ungewöhnlich wie treffend. Denn dies ist auch kein gewöhnliches Backbuch. Helen Goh, Chef-Rezeptentwicklerin von Yotam Ottolenghi, zeigt uns darin nicht nur rund 100 außergewöhnliche Back-Rezepte, sondern schreibt auch darüber, wie emotional Backen für sie ist, welche Verbindung es zu ihrer Biografie hat und warum es eine soziale, zwischenmenschliche Ebene hat. Siehe dazu auch die ungewöhnlichen Kapitel-Titel. Für Helen Goh gehört Backen deshalb zu einem sinnerfüllten Leben. Und für uns ihr Buch in jedes Kochbuchregal.
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Judith Erdin hatte da eine sehr schöne Idee: Sie bat ihre Leserinnen und Leser, ihre besten Lieblings- und Geheimrezepte mit ihr zu teilen. Damit auch andere etwas von ihnen haben und dieses kulinarische Erbe am Leben gehalten wird. Was sie bekam, war rührend: Vergilbte von Hand beschriebene Zettel, ausgeschnittene Rezepte, Kladden. Die besten hat sie in diesem Buch versammelt und manchmal noch mit einem kleinen Twist versehen, den sie diskret daruntergeschrieben hat. Ein sehr schönes, persönliches und emotionales Backbuch.
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Brot, Teilchen und Kuchen auf kulinarisch hohem aber handwerklich machbarem Niveau backen – das ist das Thema dieses rundherum empfehlenswerten Backbuches. Es enthält sehr gute Rezepte für Brot und Brötchen, süße Teilchen und süßes zum Kaffee. Eine runde Sache.
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Dieses Buch ist ein Streifzug durch Berlins süße Orte: Die besten Cafés, Bäckereien, Konditoreien und Patisserien. Sie werden in kurzweiligen Porträts vorgestellt, jeweils mit einem typischen Rezept. Das macht viel Spaß!
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Die besten Backbücher 2025

Wer sich mit Koch- bzw. Backbüchern auskennt und auch den internationalen Markt im Auge hat, der hat wohl auf kein Buch so sehnsüchtig gewartet wie auf dieses. Es galt schon in seiner englischsprachigen Ursprungsfassung als Standardwerk für zeitgemäßes, kreatives und präzises Backen. Schließlich war es schon das „Times & Sunday Times – The Food Book oft the Year“. Und wie ist nun die deutsche Übersetzung? Fantastisch.
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Klein, aber fein – selten passte diese Zuschreibung so gut auf ein Backbuch wie auf dieses. Bernadette Wörndl, Kennern für ihre stets liebevollen Kochbücher bekannt, zeigt hier herrliche Rezepte für Gebäcke im kleineren Format. Perfekt, wenn nicht die ganze Verwandtschaft anrückt oder man sich im kleinen Kreis trifft. Und wenn doch mehr Gäste kommen, bäckt man einfach doppelt!
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Achtung, das Versprechen dieses Buches klingt sehr technisch: Backrezepte ohne Gluten, Ei, Milch oder vegan. Aber davon sollte man sich nicht abschrecken lassen. Denn einerseits gibt es gute Gründe, auf tierische Lebensmittel zu verzichten, wo sie nicht unbedingt notwendig sind (natürlich, ohne beim Geschmack Abstriche machen zu müssen!). Und andererseits ist das handwerkliche Niveau hier so hoch, dass man so oder so viel lernen kann. Und wir können noch Entwarnung geben: Die Grundrezepte sind „ganz normal“ und sehr köstlich.
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Es gibt Koch- und Backbücher, die haben so einen festen Platz im Kochbuch-Regal, dass sie so schnell nichts verdrängen kann. So ist es auch mit diesem Dr. Oetker-Klassiker, der erstmals 1930 erschienen ist, beständig weiterentwickelt wurde und nun in dieser überarbeiteten Neuauflage erschienen ist. Seine Rezepte reichen von klassisch bis zu modern und zeitgemäß. Ein echtes Standardwerk!
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Jasmina Kuffer, die den Back-Blog „Ganachekatze“ betreibt, zeigt in ihrem Backbuch vergnügliche Rezepte für unkomplizierte Gebäcke. Kreativ abgewandelte Klassiker sind ebenso dabei wie kleine Neu-Kreationen. Kuffers Spezialität: Fast alle sind kreativ aber ohne allzu viel Aufwand dekoriert.
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Vom (Unter-)Titel dieses Buches sollte man sich nicht abschrecken lassen. Denn hier geht es nicht um irgendeine Art von Verzicht oder Rezepte, die zwar auf Unverträglichkeiten Rücksicht nehmen, aber dabei den Geschmack vergessen.
Stattdessen sind die 75 Rezepte auf ganzer Linie überzeugend. Dazu zählen extraschokoladige Brookies, der Espresso-Walnuss-Kuchen, die Zitronen-Brombeer-Schichttorte, ein Bananen-Karamell-Kuchen und die Kokospassionsfrucht-Tarte.
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Sallys großes Backbuch überzeugt genau damit: Mit seiner Größe. Aber nicht nur: Denn auch die Vielzahl und die Vielseitigkeit ihrer Rezepte können sich sehen lassen.
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Die besten Backbücher 2024

Dieses monumentale Kochbuch ist unser neuer Favorit in Sachen Schokolade. Mit Kuchen, Torten und Desserts auf allerhöchstem Niveau überzeugt es uns auf ganzer Linie. Die Rezepte sind zeitgemäß, dabei gleichsam klassisch und modern und zeigen Schokolade in unterschiedlichsten Varianten. Ein Genuss.
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Dieses Buch will laut Klappentext ein „Partner für ein ganzes Backleben“ sein. Ein größeres Versprechen gibt es wohl kaum. Doch wir müssen feststellen: Das kann funktionieren! Denn mit über 150 Rezepten auf mehr als 400 Seiten überzeugt hier nicht nur die Quantität, sondern auch die handwerkliche Qualität der Rezepte. Sehr gut.
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Dieses stilvolle und erhabene Backbuch ist nicht einfach nur eine Sammlung von Rezepten aus der Wiener Zuckerbäckerei, sondern macht sich um deren kulinarisches Vermächtnis verdient. Denn Bernadette Wörndl hat die historischen Rezepte der Bäckerin Therese Schulz aus dem Wiener Grand Hotel in beeindruckender Weise zunächst entziffert und dann in zeitgemäße Rezepturen überführt. Ein Backbuch, das Genuss und die Eleganz der 1920er Jahre ausstrahlt.
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Philip Khoury ist Chefkonditor bei Harrods in London und beweist mit seinem veganen Backbuch, wie groß sein handwerkliches Können ist. Denn die Rezepte in seinem Buch sind nicht nur kulinarsich überzeugend, sondern auch technisch. Das bedeutet jedoch keineswegs, dass sie allesamt besonders anspruchsvoll wären. Aufwand und Ertrag stehen hier in einem sehr guten Verhältnis.
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Melissa Forti, die bei uns einst durch ihren Auftritt in Kitchen Impossible mit ihrer legendären Tiramisu-Torte bekannt wurde, verbindet in ihrem neuen Backbuch autobiografische Texte mit sündhaften Backrezepten. Diese teilt sie entlang ihrer Texte war in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ein, wir versprechen aber: Sie schmecken zu jeder Zeit.
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„Sinnlich“ und „opulent“ sind die beiden adjektive, die das tolle Backbuch von Tilly Pamment am besten beschreiben. Es ist sehr abwechslungsreich und spielt gekonnt mit den Aromen verschiedener Gewürze und Obstsorten. Auch kommt nicht immer nur Mehl zum Einsatz, sondern verschiedene Mahlprodukte wie Mandeln oder Polenta.
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Ob ein Dessert oder Kuchen nun mehr oder weniger (un)gesund ist, spielt aus unserer kulinarisch geprägten Perspektive keine große Rolle. Was für uns zählt, ist der Geschmack. Und so kommt es, dass wir dieses wirklich überzeugende Dessert- und Backbuch vorstellen, dessen handwerkliches und kulinarisches Niveau uns sehr überzeugt.
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Konditor Matthias Ludwigs („Törtchen Törtchen“, Köln) zeigt in seinem Backbuch 50 Rezepte für klassische und moderne Gebäcke. Grundlage sind 25 klassische Kuchen und Torten, die er mit jeweils einer modernen Variante ergänzt.
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Dieses eher dünne Backbuch darf man nicht unterschätzen! Es führt handwerklich sehr überzeugend in die japanische Backkunst ein und beinhaltet die wichtigsten Themen:
Eine gute Warenkunde mit den wichtigsten Zutaten, eine sehr gute Übersicht über die richtige Ausrüstung, klar beschriebene Rezepte und viele Step by step-Fotos.
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Die besten Backbücher 2023

„Wow“ oder ein staunendes „Oh!“ sind zwei der wahrscheinlichsten Reaktionen, wenn sich jemand dieses Backbuch ansieht. Denn die Torten von Christian Hümbs (die meisten kennen ihn aus „Das große Backen“, Sat. 1) und Konditormeisterin Johanna Behrends sind beeindruckende Kunstwerke. Das bezieht sich nicht nur auf ihre Optik, sondern auch auf die aufregenden Kombinationen verschiedener Konsistenzen, Füllungen und Aromen.
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Dieses sehr empfehlenswerte Grundlagen-Backbuch führt in das Handwerk der Torten-Herstellung ein. Gut strukturiert mit vielen guten Tipps und Tricks zeigt es, wie man Schritt für Schritt zur perfekten Torte gelangt.
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Nevada Berg versteht es, mit ihrem besonderen Backbuch Emotionen zu erzeugen. Wohligkeit, Genuss und Aufregung. Die 90 süßen und herzhaften Rezepte spielen auf der ganzen Klaviatur, von reichhaltig-süß bis würzig-kräuterig.
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Einfach nur genießen, den Nachmittag und die Kaffeetafel feiern: Das ist die richtige Einstellung, um aus diesem klassischen und gleichzeitig zeitgemäßen Kochbuch zu backen. Agnes Prus hat darin bekannte Klassiker, neue Klassiker und neue Gebäcke aufgeschrieben, die richtig viel Spaß machen.
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Wie und was bäckt man eigentlich in Osteuropa? Das verrät dieses Kochbuch, das mit seinem Inhalt einzigartig ist. Denn es zeigt süße Gebäcke aus Rumänien und anderen osteuropäischen Ländern.
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Konditormeisterin Theresa Knipschild (auch bekannt aus ARD Buffet, Hier und heute oder schmeckt.immer) zeigt in ihrem Einsteiger-Backbuch eine ausgewogene Mischung aus bekannten Klassikern und modernen Rezepten. Letztere gehören dabei zu dem kulinarisch überzeugenderen Teil ihres Buches.
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Dieses Backbuch mit dem etwas hochtrabenden Titel ist aus handwerklicher Sicht ein hervorragendes Werk, wenn es um veganes Backen geht. Kein wichtiger Aspekt fehlt, keine relevante Technik und zu den Rezepten gehören viele Klassiker.
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Die besten Backbücher 2022

Wenn man Cedric Grolet bei seiner Arbeit (zum Beispiel auf Instagram) zusieht, kann man nur staunen. Mit Akribie und verschwenderischem Umgang kreiert er aus den besten und teuersten Zutaten Patisserie-Kunstwerke, die ihresgleichen suchen. In seinem neuen, dicken und beeindruckenden Werk zeigt er kunstvolle Patisserie, die optisch an Blütenformen angelehnt ist. Aber auch kulinarisch erstrahlen die Rezepte in großem Glanz.
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Judith Erdin wiederholt das bewährte Prinzip ihres ersten Buches zum Brot backen und wendet es auf süßes Gebäck an. Aus verschiedenen Grundteigen werden unterschiedliche Gebäcke von Rosinenbrötchen bis Apfelstrudel. Die handwerkliche, kulinarische und optische Qualität sind erneut lobenswert.
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Letitia Clark, auf Sardinien lebende Britin, bringt uns mit ihrem wunderschönen Dessert- und Backbuch die süße Seite Italiens nachhause. Ihre Rezepte haben alle eine individuelle, persönliche Note und sind mal original italienisch, mal auch lediglich von Klassikern inspiriert. Gemeinsam haben sie, dass ihre Zubereitung und ihr Genuss eine große Portion italienisches Lebensgefühl vermitteln. Aber nicht platt-romantisch, sondern perfekt dosiert und kulinarisch sehr überzeugend.
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In ihrem hervorragenden Backbuch erklärt Veronique Witzigmann Grundlagen und anspruchsvolle Torten und Gebäcke. Das fundiert geschriebene Werk überzeugt auf handwerklicher wie kulinarischer Ebene mit sündhaft köstlichen Kreationen.
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Laurel Kratochvila hat aus (fast) ganz Europa wundervolle Backrezepte zusammengetragen. Für Brote ebenso wie für herzhafte Teilchen, Tartes und Kuchen. Eine sehr gelungene Sammlung, die den Genuss in den Vordergrund stellt. Damit ist das Werk ein Zwitter aus Kuchen- und Brotbackbuch.
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Mara Hörner, Rechtsanwältin und Bloggerin („Life is full of goodies”) zeigt in ihrem Backbuch Rezepte für Kuchen, Tartes und Torten, die mit überschaubarem Aufwand nicht nur geschmacklich, sondern auch optisch viel hermachen sollen. Das gelingt.
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Cynthia Barcomi zeigt in ihrem neuen Backbuch Rezepte, die gut vorzubereiten sind und auch insgesamt nicht viel Zeit brauchen: Cookies, „Cake-ies“, herzhafte Gebäcke und andere Kleinigkeiten. Der Titel des Buches ist dabei eher ein Nebenaspekt, die Kreativität der Rezepte überzeugt jedoch.
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Sauerteig ist nicht nur gesund, sondern schmeckt auch besonders gut. Und was viele nicht wissen: Er ist viel vielseitiger als man denkt. Denn er lockert nicht nur Brot und verbessert sein Aroma, sondern lässt sich auch sonst sehr gewinnbringend einsetzen.
Dieses Buch schlägt dazu 60 sehr gute Rezepte vor.
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Back-Bloggerin Anna Röpfl zeigt mit ihrem ersten eigenen Backbuch sehr gute, abwechslungsreiche Rezepte, die sich besonders gut für Einsteiger und alle, die es einfach mögen, eignen. Ihre Kuchen sind zwar in der Zubereitung einfach, aber im Geschmack echte Offenbarungen.
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Dieses Backbuch überzeugt mit zuverlässigen Rezepten bekannter Klassiker, die zum Teil kreativ abgewandelt werden. Mit dabei sind Obstkuchen für jeden Tag, Blechkuchen, Klassiker, Torten, Kleingebäck und Plätzchen, Brot und Brötchen.
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Die besten Backbücher 2021

Die Abwandlung bestehender Rezepturen in vegane Varianten geht bei den meisten veganen Back- und Kochbüchern schief. Aber hier gelingt sie auf hervorragende Weise. Ob Baguette, Rosinenschnecken, Kuchen, Sauerteigbrot oder Zitronentarte: Dieses Backbuch zeigt, wie man bekannte Klassiker der französischen und internationalen Backkunst ohne tierische Lebensmittel aber auf hohem kulinarischem Niveau backen kann.
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Christian Hümbs, einer der besten und bekanntesten Pâtissiers Deutschlands, reist mit 90 Rezepten um die Welt und zeigt in seinem Backbuch berühmte und beliebte Gebäcke von Deutschland bis Japan und von den USA bis Spanien. Seine Rezepte sind präzise und gelingsicher, der Genuss garantiert.
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Diesem Backbuch liegt eine bestechend gute Idee zu Grunde. Schritt für Schritt, Bild für Bild und Illustration für Illustration wird hier gezeigt, wie die eindrucksvollen Tartes und Torten aufgebaut sind. Das macht die ohnehin schon beeindruckenden, aber nicht übermäßig komplexen Rezepte, noch anschaulicher und spannender. Sehr gut.
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Im Hamburger Luxus-Hotel „The Fontenay“ kann man sich mit Scones, Sandwiches und Macarons eine schöne Zeit machen. Beim Afternoon Tea auf 5-Sterne-Niveau. Der Mann dahinter ist Spitzen-Pâtissier Marco D´Andrea, der in seinem ersten Kochbuch zeigt, wie man diese Köstlichkeiten zuhause nachkochen und -backen kann.
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Sophia Dünser ist Lehrerin in Vorarlberg und verbringt ihre Zeit am liebsten in der Natur und im Garten. Dort findet sie auch viele der Zutaten für ihre köstlichen Süßspeien und Gebäcke. So kam es, dass sie die Idee für dieses wundervolle Beeren-Kochbuch bekam, in dem sie Rezepte für Cremes und Mousse, Kuchen und Tartes, eingekochtes und eingewecktes und Aperos und Sirup zeigt. Eine liebenswürdige Idee, toll umgesetzt.
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Das neue Buch aus der „Schwarzwald reloaded“-Reihe dreht sich um Kuchen, Torten und Plätzle aus der Heimat. In dem umfangreichen und großformatigen Werk finden sich Variationen rund um die weltberühmte Kirschtorte und viele weitere traditionelle oder modern interpretierte Gebäcke.
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Konditorweltmeisterin Andrea Schirmaier-Huber zeigt in ihrem neuen Kochbuch gesunde und einfache Rezepte für Kuchen, Torten und Törtchen, Tartes, süße Teilchen und Snacks für zwischendurch.
Statt mit normalem Zucker bäckt sie mit Alternativen von Dattel- bis Ahornsirup und verwendet Dinkel- statt Weizenmehl.
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Dieses Standardwerk ist mit seinen über 250 Rezepten auf mehr als 500 Seiten so umfangreich, dass es einen fast erschlägt. Doch wenn man sich durchblättert, bemerkt man, welchen großen Wert es wirklich hat. Denn die Bandbreite der mit wenigen Ausnahmen guten bis sehr guten Rezepte ist beeindruckend. Sie ist so groß, dass man zu jedem Anlass garantiert das richtige Rezept findet.
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„Willkommen zur Revue des Lebens. Hier lebt es sich gut und angenehm, manchmal. Geöffnet von der Geburt bis zum Tod. Freier Eintritt.“ Ungewöhnlicher als das von My Feldt beginnt kaum ein Kochbuch. Dieses hier ist wie ein duftender, bunter Rausch. Mit Blütenträumen, vielen Emotionen und tollen, manchmal etwas verrückten Backrezepten.
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Die besten Backbücher 2020

Cédric Grolet ist ein Ausnahme-Pâtissier. Er leitet die Pâtisserie des Pariser fünf Sterne Hotels „Le Meurice“, wurde 2018 als bester Pâtissier der Welt ausgezeichnet und auf Instagram folgen ihm über 1 Million Follower. Kein Wunder, wenn man sich sein extraordinäres Handwerk ansieht, das ein wahres Feuerwerk an Formen, Farben und Aromen ist. Nun hat er dieses eindrucksvolle Kochbuch mit Desserts und Gebäcken geschrieben, das einen fantastischen Einblick in seine Arbeit bietet.
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Cynthia Barcomi gehört zu den besten Autorinnen für Backbücher im deutschsprachigen Raum. Nun hat sie ein Backbuch geschrieben, dass neben klassischen auch glutenfreie und vegane Rezepte enthält. Da kann man sich schonmal Sorgen machen. Denn in der Vergangenheit waren wir von entsprechenden Rezepten anderer AutorInnen oft enttäuscht: Zu trostlos, zu einfallslos, zu wenig Fokus auf den Geschmack. Doch in diesem Fall ist unsere Sorge unbegründet: Dieses Backbuch ist hervorragend.
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Die USA sind ja bekanntermaßen ein Land der Superlative. Das gilt wahrscheinlich auch für den Zucker-pro-Kopf-Verbrauch. Aber wenn man in diesem Kochbuch liest, was die Amerikaner alles aus Zucker, Mehl, Butter und ein paar weiteren Zutaten backen, geht das schon in Ordnung. Denn dieses Backbuch ist eine reine Orgie. Muss ja auch mal sein!
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Man ahnt ja manchmal gar nicht, wie groß die Vielfalt an süßem Gebäck aus Deutschland ist. Da empfehlen wir einen Blick in dieses Backbuch, dessen große Bandbreite uns mit Gebäck von Nord- nach Süddeutschland und von West- nach Ostdeutschland überzeugt hat.
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Nur wenige Länder sind für ihre Süß- und Mehlspeisen so bekannt und beliebt wie Österreich. Naheliegend also, ein Backbuch mit Österreichs süßem „Best of“ zu schreiben. Und das ist in diesem Fall gut gelungen. Mit allen Klassikern, die aus Österreichs Backstuben kommen.
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Die besten Backbücher 2019

Die Wiener Backkunst und ihre große Bedeutung sind manchen gar nicht bewusst. Doch dieses Backbuch ändert das! Denn die Viennoiserie ist der Ursprung vieler Klassiker wie dem Croissant oder der Kaisersemmeln. Dieses Backbuch ist eine wundervolle Einführung in dieses Handwerk und belohnt die Mühe mit buttrigen Hörnchen und Plundergebäcken. Himmlisch!
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Das soziale Start-Up „Kuchentratsch“ lädt Omas und Opas in seine Backstube ein. Dort backen sie ihre liebsten Kuchen und Torten, knüpfen Freundschaften und können sich noch etwas dazuverdienen. Dieses tolle Backbuch ist wie ein Kuchentratsch-Best of mit schönen Klassikern und modernen Varianten: Macadamia-Nussecken, Quarkbällchen, Zwetschgenkuchen mit Sauerrahm, Heidelbeer-Streuselkuchen, Zitronentarte und Cheesecake-Cupcakes.
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Bei diesem Backbuch läuft man Gefahr, es zu unterschätzen. Grund ist das etwas banal wirkende „Mädchenrosa“ des Layouts, das eher noch trivialen Gebäcken aussieht. Doch weit gefehlt: Autorin Annik Wecker hat das Backen u.a. an der renommierten Patisserie-Schule „Le Cordon Bleu“ gelernt. Und die Perfektion von dort auf Rezepte wie die weiße Trüffeltarte mit Himbeeren, Cheesecake mit Pfirsich-Rosmarin-Gelee und Rübli-Cupcakes übertragen.
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Die britische Tea Time ist so etwas wie das derbe deutsche Kuchen-Buffet auf die feine englische Art. Zu Tees ausgewählter Qualität genießt man stilvolles Gebäck von dem in diesem Backbuch eine Menge steckt. Zum Beispiel saftige Madeleines, Carrot Cupcakes, Scones mit Clotted Cream, Zitronentarteletts, Erdbeerkuchen mit Mascarpone oder eine Pecannuss-Tarte. Wunderschöne Foodfotografie, die sehr große Lust auf´s Nachbacken macht.
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Dies ist ein Backbuch der unkomplizierteren Sorte mit Rezepten, die für jeden Tag geeignet sind. Das äußerst günstige Buch enthält Rezepte vom einfachen Rührteig über die schönsten Klassiker bis zur Festtagstorte und einigen Brote, Brötchen und salzigen Varianten. Dazu gehören saftiger Rhabarberkuchen, Cheesecake, Tiramisu-Torte, Vanille-Kokos-Torte, Sonnenblumenkernbrötchen, Milchbrötchen, Baguette, Brokkoli-Quiche und Spinatkuchen mit Gorgonzola.
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Keine Angst vor Butter, Zucker und Kalorien im Allgemeinen sollte man haben, wenn man dieses Buch aufschlägt. Bei dem kann man nämlich schon vom lesen zunehmen. Die amerikanisch geprägten Rezepte sind kompromisslos, wenn es um den Einsatz von leckeren (und eher weniger gesunden) Dingen geht. Wie bei den Butter-Schweinsöhrchen mit Pekannüssen, Brownies mit Salzkaramell oder dem Kokos-Limetten-Kastenkuchen.
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Die besten Backbücher 2018

Das neue Teubner-Backbuch ist ein echtes Standardwerk, das sich wenig um Trends schert sondern stringend und gründlich die Grundlagen klassischen Backens erklärt. Hier lernt man alles, was man zum klassischen Backen wissen sollte: das wichtigste über Backzutaten, Backöfen und Formen. Eine Einführung in Teige und Massen (die nicht das gleiche sind!), Cremes und Füllungen, Guss und Glasur oder Dekormassen zum kreativen Gestalten von Torten.
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Donna Hays neues Backbuch ist ein Meisterstück in Opulenz. Selten waren Schokolade, Butter, Zucker, Obst, Cremes und Füllungen so greif-und förmlich schmeckbar wie hier. Gelungen ist das mit einer sagenhaften Fotografie und wunderschönem Foodstyling. Die Rezepte sind kompromisslos lecker. Kein Clean Eating, kein Lowcarb, kein Lowfat. Stattdessen: Höchster Genuss. Wie bei der Ahornsirup-Pekan-Tarte und dem Bananen-Kokos-Kuchen.
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Viel hochkarätiger geht es kaum: Vier Spitzen-Patissiers ein einem Buch mit technisch anspruchsvoller Konditorei im Kleinformat. Herausgeber Bernd Siefert, Norman Hunziker, Bettina Schliephake-Burchardt („Das große Backen“), Matthias Ludwigs („TörtchenTörtchen“) und Felix Vogel haben für dieses Buch 62 Ausnahme-Kreationen zusammengetragen, die zeigen, wie aufwändig und zugleich genial aktuelle Konditorei sein kann.
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Weißes Mehl und weißen Zucker sucht man hier vergeblich. Denn hier stehen gesunde Alternativen im Vordergrund. Rohrohrzucker, Haferflocken, Nüsse und andere (Pseudo-)getreide statt Weizenmehl. Aus ihnen werden hier so köstliche Dinge wie der Ricotta-Cheesecake, Apfel-Streusel-Cupcakes, klassische Obsttorten, Zwetschgenkuchen oder Biskuitrollen. Auch optisch sehr beeindruckend.
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Andrea Natschke-Hofmanns wurde in eine Bäckerfamilie geboren und schreibt auf ihrem Blog „Zimtkeks und Apfeltarte“, einem der wenigen richtig guten Backblogs. Die Rezepte in ihrem neuen Backbuch sind nach den Jahreszeiten geordnet und dürften jedem schmecken: Oder wer mag Rhabarber-Vanille-Muffins, Zitronen-Olivenöl-Kuchen, Limetten-Cheesecake, Himbeer-Pistazien-Friands oder die Beerentarte mit Lemon Curd und Mascarpone nicht!?
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Tartes und Pies duften und blubbern verführerisch, wenn sie aus dem Ofen kommen. Dann riecht man das Aroma der Früchte und des buttrigen Teigs. Und als ob das nicht schon schön genug wäre, zeigt dieses Backbuch auch noch, wie einfach die Rezepte zu Gebäcken wie Erdbeer-Aprikosen-Pie mit Vanille, Heidelbeer-Birnen-Pie,Süßkartoffel-Tarte mit weißer Schokolade und Ahornsirup oder der Schokoladen-Tarte mit Meersalz sind.
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Veronique Witzigmann ist die Tochter des Jahrhundertkochs Eckart Witzigmann. Und sie mag es offenbar gerne übersichtlich: Denn in diesem Kochbuch zeigt sie kleine Alternativen zu großen, opulenten Torten. Das sind zwar nicht alles echte „Klassiker“, aber dafür ziemlich originell. Zum Beispiel die Milchreis-Törtchen mit Mango, der Naked Cake mit Chai-Latte-Cremefüllung oder Brandteigringe mit Karamell-Kaffee-Füllung.
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Die besten Backbücher 2017

Wer sich mal eingehender mit Koch- und Backbüchern beschäftigt hat, der weiß, wieviel ihre Lektüre mit Emotionen zu tun hat. Und dieses Backbuch schafft es wie kein zweites, ein wohlig-warmes Gefühl zu vermitteln. Was das Ganze noch besser macht: es ist nicht nur emotional gelungen sondern auch noch inhaltlich: mit herausragenden, persönlichen und vielseitigen Rezepten wie der Birnen-Pistazien-Tarte, Gugelhupf und Christstollen.
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Melissa Forti wurde durch die VOX-Serie „Kitchen Impossible“ mit Tim Mälzer bekannt. Vor allem auch wegen ihrer opulenten Tiramisu-Torte. Tim Raue schrammte mit seiner Version damals knapp an einer Blamage vorbei. Doch so scheitern muss jetzt keiner mehr: Denn Melissas wunderschönes Backbuch verrät das Rezept für die legendäre Torte und viele weitere leckere Sünden.
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Dieses Backbuch von Cynthia Barcomis ist wie eine kleine Wundertüte. Voll mit verschiedensten, einfalls- und abwechslungsreichen Rezepten mit allem, was man in den Ofen schieben kann. Die Rezepte sind in vier Überkapitel (Quickcakes / Genoise, Chiffon & mehr / Pies, Quiches & Co. / Vielfalt aus dem Ofen) aufgeteilt und ein toller Querschnitt vom süßen Rührkuchen bis zum Brot.
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Kuchen zu backen ist ja ohnehin schon eine emotionale Angelegenheit: Der Duft, die Verwandlung des Teiges im Ofen und am Ende der Genuss und die glücklichen Gesichter. Mit Rührkuchen wie von der Oma geht das besonders gut und so findet man in diesem Backbuch eine tolle Verbindung von traditionellen Rezepten mit kreativen Kombinationen.
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Die besten Backbücher 2015

Christian Hümbs ist einer der besten Bäcker und Patissiers Deutschlands. Viele kennen ihn auch aus der Backshow „Das große Backen“ auf Sat.1. In seinem herausragenden Backbuch zeigt er eine unglaubliche Bandbreite der schönsten Rezepte. Vom klassischen Apfelkuchen über eine exotische Passionsfrucht-Tarte bis hin zu buttrigen Lütticher Waffeln und Schoko-Tartes. Eines der besten Backbücher überhaupt, wie auch unsere Bewertung zeigt.
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