Walnuss-Karotten-Kuchen

mit Frischkäse-Frosting

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Bild © Marina Jerkovic

Wunderschönes Rezept von Theresa Baumgärtner mit saftigem Teig und cremigem Frosting.

Zutaten

Für eine Springform (Ø 20 cm)

Für den Teig:

  • 3 Eier
  • 135g Rohrohrzucker
  • 1 Prise Meersalz
  • 200 g neutrales Rapsöl
  • 150 g Dinkelmehl, Type 630
  • 1 TL Weinsteinbackpulver
  • 1/2 TL Natron
  • 1 TL gemahlener Ceylon-Zimt
  • 50 g Kokosraspeln
  • 50 g gehackte Walnüsse
  • 200 g  geschälte, grob geraspelte Karotten

Für das Frosting:

  • 90 g weiche Butter (Zimmertemperatur)
  • 45 g Rohrohr-Puderzucker
  • 45 g Ahornsirup
  • 1 1/2 TL Zitronensaft
  • 260 g Frischkäse

Zum Dekorieren:

  • etwas geraspelte Karotte
  • etwas Butter für die Form

Zubereitung

Die Springform mit etwas Butter einfetten und mit dem Backpapier auslegen.
Die Eier trennen. Die Eigelbe mit dem Zucker und dem Salz so lange rühren, bis eine helle Creme entsteht. Das Öl nach und nach dazugeben und unterrühren.
Die restlichen Zutaten, außer den Karotten, miteinander vermischen und ganz kurz unter die flüssige Creme rühren.
Den Backofen auf 180 °C (Umluft) vorheizen.
Die Karotten mit einem Spatel unter den Teig geben. Die Eiweiße sehr steif schlagen und vorsichtig in 3 Portionen nacheinander unter die Masse heben. Anschließend den Teig in die Form füllen.
Den Kuchen 45 Minuten backen. Aus der Form lösen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
Für das Frosting die Butter mit dem Puderzucker und dem Ahornsirup cremig rühren. Den Zitronensaft und den Frischkäse dazugeben und unterrühren.
Den Kuchen mit einem Sägemesser zweimal quer durchschneiden. Ein Drittel der Creme auf den unteren Boden streichen, den zweiten Boden darauflegen und leicht andrücken. Den zweiten Boden ebenfalls mit Creme bestreichen. Zuletzt den Deckel auflegen und mit der restlichen Creme bestreichen. Die Oberfläche mit etwas geraspelter Karotte dekorieren.

Schwierigkeit: einfach


Das Buch zum Rezept:

  • Backen in der Winterzeit
    Backen in der Winterzeit Wer sich mal eingehender mit Koch- und Backbüchern beschäftigt hat, der weiß, wieviel ihre Lektüre mit Emotionen zu tun hat. Bestensfalls mit positiven. Bei einem Backbuch für die Winterzeit ist die Erwartung entsprechend klar: wenn man es durchblättert und die Rezepte liest, möchte man von einem wohlig-warmem Gefühl eingenommen werden. Und das schafft dieses Buch wie kein zweites. Was das Ganze noch besser macht: es ist nicht nur emotional gelungen sondern auch noch inhaltlich: mit herausragenden, persönlichen und vielseitigen Rezepten.

Die Hardware zum Rezept:


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