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von (30. Dezember 2025, überarbeitet am 14. Januar 2026)

Wo Ferien nach Heu duften

Ferien auf dem Bauernhof in Südtirol – und das mit geprüfter Qualität: Das Gütesiegel „Roter Hahn“ steht in Südtirol für authentische Höfe, regionale Produkte und Begegnungen zwischen Stadt und Land. Unser großer Überblick zeigt, warum dieser Urlaub so besonders ist.

Südtirol im Überblick

Südtirol ist eine autonome Provinz im Norden Italiens und grenzt an Österreich sowie die Schweiz. Mit einer Fläche von rund 7.400 km² und der Hauptstadt Bozen liegt es mitten in den Alpen, geprägt von hohen Bergmassiven und den weltbekannten Dolomiten, die zum UNESCO-Welterbe zählen.

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Schlern und Seiser Alm im Winter (© Roter Hahn/Frieder Blickle)

Das Klima in Südtirol ist stark von der Höhenlage abhängig: Während in den Tälern ein mildes, beinahe mediterranes Klima herrscht, dominieren in den Bergen alpine Bedingungen mit langen, schneereichen Wintern. Insgesamt gilt Südtirol als sehr sonnenreich, was Landwirtschaft und Tourismus gleichermaßen zugutekommt.

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Lebensmittel von Südtiroler Höfen (© Benjamin Pfitscher)

Wirtschaftlich spielt die Landwirtschaft eine bedeutende Rolle. Besonders hervorzuheben sind der Apfelanbau – Südtirol ist das größte zusammenhängende Apfelanbaugebiet Europas – und der Weinbau mit traditionsreichen Sorten wie Lagrein und Gewürztraminer. Daneben sind Almwirtschaft, Milcherzeugung, Käse und Speck typische Produkte der Region.

Kulturell ist Südtirol von seiner Mehrsprachigkeit geprägt: Rund 70 Prozent der Bevölkerung sprechen Deutsch, etwa 25 Prozent Italienisch und etwa 5 Prozent Ladinisch. Diese Vielfalt spiegelt sich in Brauchtum, Küche und Architektur wider, wodurch Südtirol eine einzigartige Mischung aus alpiner und südländischer Lebensweise bietet.

In besonders geschützten Tallagen, etwa rund um Meran oder im Südtiroler Unterland, gedeihen dank des milden Klimas auch submediterrane Pflanzen wie Palmen, Oleander oder Feigen, die als Zierpflanzen kultiviert werden und dem Landschaftsbild dort einen südlichen Charakter verleihen.

Urlaub in Südtirol

Urlaub in Südtirol bietet eine außergewöhnliche Vielfalt, die sich aus der besonderen Lage zwischen Alpen und Mittelmeer ergibt.

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Besonders beliebt ist in Südtirol Urlaub auf dem Bauernhof. Auf Höfen, die sich unter dem Qualitätssiegel „Roter Hahn“ zusammengeschlossen haben, erhalten die Feriengäste Einblicke in den bäuerlichen Alltag, können regionale Produkte direkt am Hof genießen und die ländliche Umgebung aktiv erleben. Besonders für Familien bietet diese Urlaubsform abwechslungsreiche Möglichkeiten, Natur und Tiere kennenzulernen und gleichzeitig Erholung zu finden. Mehr dazu weiter unten.

Wandern, Ski fahren, klettern

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Südtirol auch vor allem für Aktivurlaub bekannt, den man gut mit Urlaub auf dem Bauernhof kombinieren kann: Wanderungen, Bergtouren, Klettersteige sowie Mountainbike- und Radtouren sind zentrale Angebote in den Sommermonaten. Im Winter verwandeln sich die Berge in ein Paradies für Skifahrer und Snowboarder, mit bekannten Skigebieten wie Gröden, Alta Badia oder dem Kronplatz. Daneben spielen Langlaufen, Schneeschuhwandern und Skitourengehen eine große Rolle.

Genuss und Kultur

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(© Roter Hahn/Frieder Blickle)

Neben dem Sport ist auch der Erholungs- und Genussurlaub ein wichtiger Schwerpunkt. Die Südtiroler Küche vereint alpine Tradition mit mediterraner Leichtigkeit und macht den Kulinariktourismus zu einem festen Bestandteil des Reiseangebots. Besonders beliebt sind Wein- und Genussrouten, Besuche von traditionellen Hofläden und auch für die Spitzengastronomie ist Südtirol bekannt.

Städte wie Bozen, Meran, Brixen oder Bruneck bieten zudem Museen, historische Altstädte und ein reges Kulturleben. Zahlreiche Burgen, Kirchen und Klöster zeugen von der wechselvollen Geschichte der Region.

Kulinarische Spezialitäten aus Südtirol

Besonders bekannt ist Südtirol für seine landwirtschaftlichen Produkte. An erster Stelle stehen die Äpfel, die in den Talsohlen in großen Plantagen angebaut und in ganz Europa exportiert werden. Ebenso renommiert ist der Weinbau, der autochthone Sorten wie Lagrein, Vernatsch oder Gewürztraminer hervorbringt. Die Almwirtschaft liefert Milch, Käse und Butter von hoher Qualität, ergänzt durch den international geschützten Südtiroler Speck g.g.A., der zu den wichtigsten Produkten der Region gehört.

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Die traditionelle Küche ist von einfachen, nahrhaften Gerichten geprägt, die einst den bäuerlichen Alltag bestimmten. Typische Spezialitäten sind Knödel in vielfältigen Variationen, Schlutzkrapfen (halbmondförmige Teigtaschen mit Spinat-Ricotta-Füllung), Tirteln (gefüllte Teigfladen) sowie Gerichte mit Polenta. Als Süßspeisen sind vor allem Apfelstrudel, Krapfen und Strauben beliebt.

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Zur Esskultur gehören auch die traditionellen Törggelen-Abende im Herbst, bei denen in Buschenschänken neuer Wein („Nuier“) mit typischen Gerichten wie Gerstensuppe, Schlachtplatten, Knödeln und gerösteten Kastanien serviert wird.

Eine Übersicht mit Rezepten aus Südtiroler Bauernküchen gibt es hier.

Der Rote Hahn

Der Rote Hahn ist die Qualitätsmarke des Südtiroler Bauernbundes und steht für authentische Erlebnisse auf Südtirols Bauernhöfen. Unter diesem Gütesiegel werden vier Bereiche vereint: Über 1.600 Höfe bieten Urlaub auf dem Bauernhof, in bäuerlichen Schankbetrieben können Gäste traditionelle Gerichte und regionale Produkte genießen, bäuerliche Qualitätsprodukte wie Speck, Käse, Säfte oder Kräuter werden direkt am Hof hergestellt, und im bäuerlichen Handwerk werden alte Fertigkeiten wie Holzschnitzerei oder Filzen gepflegt. Ziel der Marke ist es, die bäuerliche Kultur lebendig zu halten und Gästen höchste Qualität, Regionalität und echte Nähe zum Leben auf dem Bauernhof zu garantieren.

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Der Großplonerhof im Lüsner Tal

Den perfekten Bauernhof finden

Die Seite des Roten Hahns ist der ideale Einstieg, um den passenden Hof für den Urlaub in Südtirol zu finden. Die Struktur der Seite verbindet Inspiration mit klaren Suchmöglichkeiten, vom Rückzugsort über kulinarische Genüsse bis hin zu Einblicken in den Stall oder den Garten. Die Höfe sind sehr unterschiedlich, viele verbinden Tradition mit moderner Architektur und Komfort.

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Für die gezielte Orientierung stehen verschiedene Kategorien zur Verfügung. So kann man nach Bauernhof-Art filtern, etwa ob es sich um einen Viehbetrieb, einen Obsthof oder einen Weinbauernhof handelt. Wer seinen Urlaub nach Themen ausrichten möchte, findet ebenfalls passende Auswahlmöglichkeiten: Reiturlaub, Vitalurlaub oder Wanderurlaub sind nur einige Beispiele. Auch die Angebote am Hof lassen sich berücksichtigen, etwa Stallbesuche, gemeinsame Abende mit den Gastgebern oder kulinarische Erlebnisse mit hofeigenen Produkten. Saisonale Aspekte spielen ebenfalls eine Rolle, sodass man gezielt nach Frühling, Sommer, Herbst oder Winter suchen kann.

Besonders hilfreich ist auch die geografische Suche nach Ferienregionen, die jeweils mit kurzem Steckbrief vorgestellt werden: Vinschgau, Meran und Umgebung, Bozen und Umgebung, Eisacktal, Dolomiten. Immer mit dazu passenden Höfen.

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Ein zentrales Element ist die interaktive Suchfunktion. Dahinter verbirgt sich ein spielerischer Fragebogen, der Schritt für Schritt die eigenen Wünsche abfragt: Bevorzugt man Ruhe oder Aktivität? Soll es ein Bergbauernhof mit Viehhaltung sein oder ein Obst- und Weinhof? Welche Erlebnisse stehen im Vordergrund – die Arbeit mit Tieren, die Nähe zur Natur oder die gemeinsame Zeit mit der Bauernfamilie? Auf Grundlage dieser Angaben schlägt die Seite anschließend gezielt passende Höfe vor.

Am Ende führt die Kombination aus inspirierenden Geschichten, thematischer Navigation und interaktiver Suche zu einem Ergebnis, das sowohl die Vielfalt der Südtiroler Bauernhöfe widerspiegelt als auch sehr individuelle Empfehlungen möglich macht.

Qualitätskriterien für Urlaub auf dem Bauernhof

Damit ein Hof das Gütesiegel Roter Hahn tragen darf, muss er folgende Kriterien erfüllen:

  • Kleine, persönliche Strukturen: maximal 5 Ferienwohnungen oder 8 Gästezimmer, um eine familiäre Atmosphäre zu bewahren.
  • Landwirtschaft im Mittelpunkt: Der Hof muss aktiv bewirtschaftet werden, die Landwirtschaft nimmt zeitlich den größten Teil des Arbeitsalltags ein.
  • Gastfreundschaft der Bauernfamilie: Die Betreuung der Gäste erfolgt persönlich durch die Hofbesitzer.
  • Aktive Landwirtschaft erleben: Gäste sollen das bäuerliche Leben unmittelbar kennenlernen können.
  • Hauseigene Produkte: Auf jedem Hof wird mindestens ein Produkt aus eigener Herstellung ganzjährig angeboten.

Diese Kriterien stellen sicher, dass ein Aufenthalt bei „Roter Hahn“ kein gewöhnlicher Urlaub ist, sondern ein echtes Erlebnis des bäuerlichen Lebens in Südtirol – geprägt von Authentizität, Nähe zur Natur und gelebter Gastfreundschaft.

Der Pfösslerhof

Die Bauernhöfe unter dem Siegel „Roter Hahn“ sind vielfältig und reichen von traditionsreichen Bergbauernhöfen mit einfachem, authentischem Charakter bis hin zu modernen Betrieben mit komfortabler Ausstattung. So können Gäste je nach Wunsch ursprüngliches Landleben erleben oder zeitgemäßen Urlaub auf dem Bauernhof genießen – stets mit engem Bezug zur regionalen Landwirtschaft.

Einer dieser Höfe ist der Pfösslerhof, oberhalb von Bozen.

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Der Pfösslerhof liegt auf 654 Metern oberhalb von Bozen in sonniger und ruhiger Lage zwischen Weinbergen und den Lärchenwiesen des Salten. Er ist ein traditionsreicher Bauernhof, der bereits im 14. Jahrhundert urkundlich erwähnt wurde und über Generationen hinweg von der Familie Steinegger geführt wird. Durch behutsame Umbauten und Erweiterungen wurde der Hof an moderne Anforderungen angepasst, ohne seinen ursprünglichen Charakter zu verlieren.

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Jüngstes Ergebnis dieser Entwicklung ist ein eigenes Gästehaus mit vier neu errichteten Ferienwohnungen. Die Apartments tragen die Namen Fichte, Lärche, Zirbe und Kiefer, sind jeweils rund 42 Quadratmeter groß und für zwei bis vier Personen ausgestattet. Die Einrichtung ist aus den namensgebenden Hölzern gefertigt und verbindet traditionelle Handarbeit mit zeitgemäßem Komfort.

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Der landwirtschaftliche Betrieb umfasst Weinberge mit Rebsorten wie Chardonnay, Goldmuskateller, Müller-Thurgau, Ruländer, Vernatsch und Weißburgunder. Daneben werden Grauvieh in Mutterkuhhaltung, Passeirer Gebirgsziegen, Schweine, Hühner, Enten und Wachteln gehalten. Hinzu kommen verschiedene Kleintiere, die zwar nicht zur Erwerbswirtschaft zählen, aber zum Charakter des Hofes beitragen.

Für Gäste bietet der Pfösslerhof die Möglichkeit, den bäuerlichen Alltag kennenzulernen. Dazu gehören Stallbesuche, Hofführungen, Arbeiten im Weinberg und im Garten sowie Kurse wie Brotbacken oder Knödelzubereitung. Ergänzt wird das Angebot durch Verkostungen hofeigener Produkte, die auch im Hofladen erhältlich sind. Kinder können an Bastelangeboten teilnehmen oder die Tiere auf dem Hof erleben.

Der Pfösslerhof ist familiengeführt und legt Wert auf eine persönliche Betreuung der Gäste. Neben der landwirtschaftlichen Arbeit und dem Ferienbetrieb wird auf eine enge Verbindung von Tradition, Natur und moderner Ausstattung gesetzt. Die Lage oberhalb von Bozen macht den Hof zu einem Ausgangspunkt für Wanderungen und Ausflüge, gleichzeitig ist er mit dem Auto gut erreichbar und beschildert.

Hier ist ein ausführliches Porträt über den Pfösslerhof zu sehen.

Unser Plädoyer für Urlaub auf dem Bauernhof

Urlaub auf dem Bauernhof erlebt seit Jahren einen Aufschwung. Was früher eher als einfache und bodenständige Ferienform galt, zieht inzwischen immer mehr Familien und Städter an, die Erholung in der Natur suchen. Für mich ist dieser Trend nicht nur erfreulich, sondern auch gesellschaftlich wichtig – gerade in Zeiten, in denen die Stadt-Land-Kluft deutlicher denn je spürbar ist.

Denn wer in der Stadt lebt, hat oft kaum noch Bezug dazu, wie Lebensmittel entstehen. Milch kommt aus dem Kühlregal, Obst aus der Schale beim Supermarkt und Fleisch liegt sauber verpackt in der Theke. Wie viel Arbeit, Sorgfalt und Verantwortung hinter jedem dieser Produkte steckt, wissen nur noch wenige. Ein Urlaub auf dem Bauernhof kann diese Wissenslücke schließen: Man sieht, wie Tiere gefüttert und gepflegt werden, wie viel Handarbeit nötig ist, bis die Ernte auf dem Tisch landet, und was es bedeutet, im Rhythmus der Natur zu arbeiten. Das schafft Respekt – nicht nur vor den Produkten, sondern auch vor den Menschen, die sie erzeugen.

Das Besondere daran ist: Lernen und Erleben gehen hier Hand in Hand. Kinder können Tiere streicheln, beim Melken zuschauen oder selbst mit anpacken – und genau dadurch entsteht ein ganz anderes Bewusstsein für Landwirtschaft. Auch Erwachsene profitieren: Statt hektischem Alltag und ständiger Bildschirmzeit erlebt man unmittelbare, echte Arbeit und Natur. Das entschleunigt und erdet.

Doch gerade weil Bauernhofurlaub so authentisch und einzigartig ist, sehe ich eine Entwicklung mit gemischten Gefühlen. Immer öfter ist die Rede davon, dass Gäste neben Stall und Hof auch Swimmingpools, Wellnessbereiche und luxuriöse Zimmer erwarten. Natürlich – Komfort ist angenehm, und jeder möchte sich im Urlaub wohlfühlen. Aber ein Swimmingpool kann prinzipiell überall stehen. Dafür brauche ich nicht aufs Land zu fahren.

Das eigentliche Kapital eines Bauernhofs sind seine Wiesen, Tiere, Felder und die Nähe zur Natur. Genau darin liegt die Stärke dieser Urlaubsform: Bewegung, Abenteuer, Unmittelbarkeit. Wer den Stall betritt, durchs hohe Gras läuft oder bei der Heuernte zusieht, erlebt etwas, das kein Hotelresort bieten kann. Wenn aber immer mehr Bauernhöfe gezwungen sind, in Pools und Luxus zu investieren, droht das Authentische verloren zu gehen. Dann wird aus dem Bauernhof schnell ein Ferienpark mit landwirtschaftlicher Kulisse – und der eigentliche Sinn des Urlaubs verschwindet.

Darum plädieren wir dafür, den Bauernhofurlaub in seiner ursprünglichen Form zu bewahren: echt, naturverbunden, lehrreich. Er bietet eine Chance, Stadt und Land wieder näher zusammenzubringen und das Verständnis für unsere Lebensmittelproduktion zu stärken. Das ist ein Wert, den kein Swimmingpool ersetzen kann.

Weitere Themen rund um Urlaub auf dem Bauernhof


Benjamin Cordes
geschrieben von:
Benjamin Cordes
Benjamin Cordes ist Autor und Experte für Kulinarik. Seine Filme sind im öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu sehen, seine Texte u.a. im Magazin Falstaff zu lesen. Er ist Gründer von Kaisergranat.com und Initiator des Deutschen Kochbuchpreises.

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