Tagliatelle

mit Pilzen und Madeira-Miso-Sahne

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Pasta meets Miso. Schöne italienisch-japanische Kombi!

Zutaten

Für 4 Portionen

  • 200 g Shiitake
  • 200 g Austernpilze
  • 1 TL Butter
  • 1 geh. EL Steinpilzpulver (siehe Hinweis)
  • ½ Bund Thymian, Blättchen gezupft
  • 200 ml Sahne
  • 1 geh. EL Hatcho Miso, alternativ: Mugi Miso
  • 50 ml Madeira
  • 1 EL dunkle Sojasauce
  • 2 EL alter Balsamico
  • 500 g Tagliatelle
  • frischer, grüner Pfeffer, in Butter gedünstet, oder bunter Pfeffer, frisch gemahlen
  • 50 g Pecorino (alternativ: Parmesan), fein gerieben
  • 2 Frühlingszwiebeln, das Grün in feine Streifen geschnitten

Zubereitung

1. Die Stiele der Shiitake abschneiden , die Hüte in Streifen schneiden. Die Austernpilze in Streifen zupfen.

2. In einer breiten Pfanne die Butter aufschäumen lassen, die Pilze hineingeben und bei mittlerer Hitze 2-3 Minuten braten. Das Steinpilzpulver und die Thymianblättchen dazugeben und weitere 5 Minuten garen, immer wieder umrühren.

3. In einer Schüssel die Hälfte der Sahne mit dem Hatcho Miso und dem Madeira verrühren. Die Sojasauce und den Balsamico dazugeben.

4. Die Mischung über die Pilze gießen und sanft köcheln lassen. Die restliche Sahne dazugeben. Nach Bedarf noch etwas Sojasauce ergänzen.

5. Die Nudeln nach Packungsanweisung al dente kochen, abgießen und auf Tellern verteilen.

6. Pilzsahne darüber gießen und nach Belieben mit grünem oder buntem Pfeffer und Pecorino bestreuen. Mit Frühlingszwiebeln garniert sofort servieren.

Schwierigkeit: einfach


Das Buch zum Rezept:

  • Miso
    Miso Dieses Buch kommt genau zur richtigen Zeit. Die japanische Küche ist gerade dabei, sich zum neuen großen kulinarischen Trend zu entwickeln. In Deutschland nimmt er langsam Fahrt auf, weltweit ist er schon deutlich weiter. Und weil japanische Küche noch viel mehr als Sushi ist (was vielen offenbar immer noch gar nicht so klar ist), bringt Claudia Zaltenbach ein Buch heraus, dass sich mit ihrer DNA beschäftigt: Miso. Die Paste aus fermentierten Sojabohnen, die den herzhaften „umami“-Geschmack bringt. Und um das Fazit vorweg zu nehmen: diese Mischung aus Sachbuch, Kochbuch und Reisebuch ist ein neues Standardwerk. Bekanntermaßen eins der größten Komplimente, das wir Kochbüchern bei Kaisergranat machen.

Die Hardware zum Rezept:


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