Kartoffel-Topinambur-Suppe

mit Pfifferlingen und Apfel

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Wunderschöne, herzhafte Suppe mit herbstlichen Aromen

Zutaten

Für 4 personen

  • 80 g durchwachsener, magerer Speck
  • 1 Zwiebel
  • 300g Kartoffeln
  • 200g Topinambur*
  • 1 Apfel (z. B. elstar)
  • 2 eL Butterschmalz
  • 200 ml Apfelsaft
  • 600 ml gemüsebrühe
  • 150g geräucherte Pfeffer
  • makrele
  • 200g Pfifferlinge
  • 2 eL Öl
  • 1 eL Butter
  • Salz 200 ml Sahne
  • 4 Zweige estragon
  • schwarzer Pfeffer aus der mühle
  • 1-2 tL Apfelessig

*Topinambur ist die süßlich-nussig schmeckende Wurzel einer Sonnenblumenart.
 

Zubereitung

1. Die Hälfte des Specks und die Zwiebel fein würfeln. Kartoffeln und Topinambur schälen und in grobe Stücke schneiden. Apfel ungeschält entkernen und eine Hälfte grob stückeln. Alles in einem Topf in Butterschmalz glasig dünsten. Mit Apfelsaft ablöschen und mit Brühe auffüllen. Offen 20 Min. kochen.
2. Den Backofen auf 50 °C erwärmen. Die Makrele auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben und zum Erwärmen in den Ofen schieben. Die Pfifferlinge putzen und mit einem trockenen Tuch abreiben, größere Pilze halbieren. Den übrigen Speck und den halben Apfel in Scheiben schneiden. 
3. Das Öl in einer Pfanne erhitzen, den Speck darin knusprig braten. Pfifferlinge zugeben und 2—3 Min. braten. Apfelscheiben und Butter zugeben und durchschwenken. Mit Salz würzen. 
4. Die Sahne zur Suppe geben und aufkochen. Estragon zugeben und die Suppe mit dem Stabmixer pürieren. Mit Salz, Pfeffer und Apfelessig abschmecken. Makrele aus dem Ofen nehmen, häuten, den grauen Tran entfernen, das Fischfleisch in grobe Stücke zupfen und mit der Pfifferling-Pfanne zur Suppe reichen.

Schwierigkeit: einfach


  • Zeit (gesamt): 35 Minuten

Das Buch zum Rezept:

  • Heute koch ich, morgen brat ich
    Heute koch ich, morgen brat ich Wir alle kennen die Märchen der Gebrüder Grimm, haben den Geschichten rund um Prinzessinen und Prinzen, böse Stiefmütter, Wölfe, Hexen und Feen gelauscht. Stevan Paul hat sich die Märchen zum Vorbild genommen und Rezepte zu den Geschichten geschrieben. Es sind tolle Rezepte geworden, die man mit oder für Kinder kochen kann. Oder auch einfach so. Und weil das gesamte Buch auch noch so besonders hübsch (und gar nicht kitschig!) gestaltet ist, ist es auch jenseits der Märchen ein richtig gutes Kochbuch.

Die Hardware zum Rezept:


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