Rote-Bete-Risotto

mit Ziegenfrischkäse

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Die farbintensive Knolle, auch Wurzel des Nordens genannt, ist nicht nur gesund, sondern auch wahnsinnig vielseitig: eingeweckt für den Sommer, dünn gehobelt als Salat oder als Farb- und Geschmacksstoff für Risotto.

Zutaten

Für 4 Portionen

  • 2 Schalotten
  • 1 Paket vorgegarte Rote Bete (250 g)
  • 150 g kalte Butter + etwas mehr
  • 300 g Risottoreis
  • 800 ml Rote-Bete-Saft
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 50 g Parmesan, gerieben
  • 100 g Ziegenfrischkäse
  • Salz
  • 100 g Walnusskerne
  • frische Schafgarbe

Zubereitung

Die gewürfelten Schalotten und die vorgegarten Rote Beten in einem großen Topf (10 Liter) mit einem Stich Butter anziehen lassen. Den Reis hinzugeben und ca. 5 Minuten lang mitdünsten, bis der Reis glasig wird. Mit 200 ml Rote-Bete-Saft ablöschen und mit einem Holzlöffel so lange rühren, bis die Flüssigkeit aufgebraucht ist. Diesen Vorgang abwechselnd mit Brühe und Saft wiederholen.
Wenn die gesamte Flüssigkeit aufgebraucht ist, sollte der Reis nur noch ganz leichten Biss haben.
Den Parmesan, die in Würfel geschnittene kalte Butter sowie den Ziegenfrischkäse unterheben und mit Salz abschmecken.
Mit trocken gerösteten Walnüssen und Schafgarbe dekorieren.

Tipp: Ihr könnt die Walnüsse (und jede andere Nuss-Art) auch karamellisieren: Kurz mit Butter und Zucker anschwitzen und den Topf nicht unbeaufsichtigt lassen.

Schwierigkeit: mittel


  • Zeit (gesamt): 60 Minuten

Das Buch zum Rezept:


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