Teigtaschen aus den Alpen
Schlutzkrapfen, Kasnudeln, Maultaschen und mehr
Das Kochbuch
Man könnte dieses eher kleine und schmale Kochbuch im Regal schnell übersehen. Doch das wäre ein Jammer! Denn mit seinen Teigtaschen-Rezepten zeigt es, welche Vielfalt man in der Küche der Alpen finden kann, selbst in einer Nische wie dieser. Dieses Buch bietet Mehrwert, Stringenz und – am wichtigsten – Rezepte für köstliche Ravioli, Krapfen & Co.
Der Inhalt und die Rezepte
Nach einer knappen Einführung über die Geschichte und geografische Verbreitung geht es direkt hinein in die Rezepte. Gerne hätte es noch etwas mehr theoretischer Hintergrund sein dürfen.
Dies sind einige Beispiele für die Rezepte: Almkäse-Cappelletti, Brennnessel-Teigtaschen, Graukäse-Schlutzkrapfen, Kletznnudeln, Kürbis-Caramelle, Schlipfkrapfen, Tirtlan, Pizzoccheri, Schüttelbrot-Teigtaschen, Topfen-Tortelli mit Wildkräutern.
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Der Schwierigkeitsgrad
… wenn man den Dreh mit den Teigen und ihrer richtigen Konsistenz erstmal raushat, ist alles weitere kein Problem.
Die Zielgruppe
Freunde der alpenländischen Küche.
Die Zutaten
… gibt es bis auf wenige Ausnahmen auch jenseits der Alpen problemlos in guten (Bio- ) Supermärkten zu kaufen.
Die Autorin
Irene Hager hat Pädagogik und Germanistik studiert. Sie ist Museumspädagogin, Ausstellungskuratorin und Referentin zum Thema Kräuterkunde, Mythologie und nachhaltiges Leben. Außerdem ist sie Mitautorin der Bücher „Südtiroler Kräuterfrauen" und „Die Kraft der Kräuter nutzen".
Die Optik
Schlicht und zweckmäßig
Das Fazit
Wir mögen monothematische Kochbücher sehr. So geht es uns auch mit diesem, dass nicht nur Rezepte zeigt, sondern auch ein Stück alpenländische Esskultur konserviert.

Benjamin Cordes
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