Ahornsirup-Pekanuss-Granola

zum Frühstück

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Bild © Maria Brinkop/Edition Fackelträger

Ahornsirup ist eine leckere Alternative zu normalem Zucker und gibt dem Müsli einen tollen Karamellgeschmack. Wer keine Pekannusskerne bekommt, kann sie auch problemlos durch Walnüsse ersetzen. Die Flockenmischung kann außerdem nach eigenem Geschmack 1:1 gegen andere Flocken ausgetauscht werden.

Zutaten

Für 600g Müsli

  • 300 g 5-Korn-Flocken
  • 50 g Haferkleie
  • 50 g Goldleinsamen
  • 100 g Pekannusskerne, grob gehackt
  • 60 g natives und möglichst mildes Sonnenblumenöl
  • 60 g Ahornsirup

Zubereitung

Den Backofen auf 175 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Ein großes Backblech großzügig mit Backpapier auslegen, sodass ein Rand übersteht.
Die 5-Korn-Flocken zusammen mit der Haferkleie, den Goldleinsamen und den Pekannüssen in eine sehr große Schüssel geben und alles gründlich vermischen.
Sonnenblumenöl und Ahornsirup zusammen in einen klei- nen Topf geben. Bei mittlerer Temperatur erhitzen und einmal kurz aufkochen.
Die heiße Mischung über die Flocken gießen und alles sehr gründlich durchrühren. Wichtig ist, dass wirklich jede Haferflocke mit der Ölmischung in Berührung kommt. Kleine Klümpchen sollten etwas auseinandergedrückt werden.
Die Müslimischung auf das Backblech gleiten lassen, gleichmäßig verteilen und andrücken.
Das Blech ins untere Drittel des vorgeheizten Ofens ein- schieben und das Müsli für 15–20 Minuten backen, bis es goldbraun und knusprig wird und leicht duftet. Bei dieser Mischung empfiehlt es sich, alles einmal nach etwa der Hälfte der Zeit gut umzurühren und durchzumischen, dann wird es gleichmäßig knusprig.
Das Backblech auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Erst wenn das Müsli auskühlt, wird es fest und knusprig. Dann das Müsli in Stücke brechen, mit einem Pfannen- wender teilen oder zwischen den Händen in die ge- wünschte Größe zerreiben.
Danach gleich luftdicht verpacken, am besten in einem Glas oder einer Plastikdose, und innerhalb von 1 Monat aufbrauchen.

Schwierigkeit: einfach


Das Buch zum Rezept:

  • What’s for breakfast? Müsli!
    What’s for breakfast? Müsli! Nahezu jedem Feld der Ernährung wurden schon unzählige Kochbücher gewidmet, das Frühstück im Allgemeinen und das Müsli im Speziellen kamen dabei bislang eher zu kurz. Dieses kleine feine Buch ändert das. Es zeigt, wie lecker, gesund und trotzdem genussvoll man die ewig gleichen, viel zu teuren und vieeel zu süßen Fertigmischungen ersetzen kann.

Die Hardware zum Rezept:


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