Tarte Tatin

mit Schalotten und Thymian

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Der Klassiker in herzhaft. Perfekt zum Wein.

Zutaten

Für 8 Stücke

FÜR DEN TEIG:

  • 120 g Weizenmehl (Type 405) plus etwas für die Arbeitsfläche
  • ½ TL Salz
  • 60 g kalte Butter
  • 30 ml Wasser

 

FÜR DEN BELAG:

  • 12 kleine rote Zwiebeln
  • 2-3 Zweige Thymian
  • 1 EL Olivenöl
  • 40 g Zucker
  • 20 ml Portwein
     

Zubereitung

1. Mehl und Salz in einer Schüssel mischen. Die Butter in Würfeln dazugeben und die Zutaten zwischen den Händen krümelig reiben.  Wasser zugeben und rasch zu einem feuchten Teig verkneten. Den Teig zu  einer Kugel formen und in Frischhaltefolie eingewickelt 30 Minuten in den Kühlschrank legen.

2. Die Zwiebeln schälen und je nach Größe halbieren oder vierteln. Den Thymian abbrausen und trocken tupfen. Olivenöl in einer beschichteten, ofenfesten Pfanne (Ø 26 cm) erhitzen und die Zwiebeln darin dünsten. Wenn die Zwiebeln etwas Farbe angenommen haben,  40 Gramm Zucker darübergeben und karamellisieren lassen. Mit Portwein ablöschen, die Thymianzweige zufügen und fünf Minuten köcheln lassen. Die Zwiebeln vom Herd nehmen und in der Pfanne auskühlen lassen.

3. Den Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche auf Pfannengröße ausrollen und vorsichtig auf die Zwiebeln legen. Den Teigrand rundherum in die Pfanne drücken. Die Tarte 40 Minuten backen. Danach herausnehmen und sofort vorsichtig auf eine Kuchenplatte stürzen. Die Thymianzweige entfernen. Dazu passt ein grüner Salat.
 

Schwierigkeit: einfach


  • Vorbereitungszeit: 40 Minuten
  • Koch-/Backzeit: 40 Minuten
  • Zeit (gesamt): 110 Minuten

Das Buch zum Rezept:

  • Food, Love & Wine
    Food, Love & Wine Früher dachte Kerstin Getto über Wein so, wie es wohl viele tun: Wein ist ein so kompliziertes Thema, da trau ich mich als Bloggerin ohne spezielle Ausbildung nicht ran, auch aus Sorge, die vielen althergebrachten Weinregeln zu missachten, und von Weinprofis dafür belächelt oder gar kritisiert zu werden. Ein Glück, dass sie diese Denkweise hinter sich gelassen hat. Denn nach und nach hat sich die Pfälzerin an das Thema herangetastet, sich über Jahre immer weiter eingearbeitet und sich von Dogmen nicht mehr beeindrucken lassen. Diese Entwicklung mündet nun in diesem schönen Buch. Und der Möglichkeit für dessen Leser, davon zu profitieren. Ein kleiner Glücksfall!

Die Hardware zum Rezept:


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