Kochbuch
Zum Schwarzen Kameel
Die Geschichte einer Wiener Institution
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Über das Buch
Das Restaurant „Zum Schwarzen Kameel“ in der Bognergasse ist eine Wiener Institution. Seit 400 Jahren wird hier gegessen, getrunken und eingekauft. Aus der Gewürzkrämerei, die der Brünner Zuwanderer Johann Baptist Cameel im Jahr 1618 begründete, ist ein Lokal von internationaler Strahlkraft geworden.Das Kameel-Buch porträtiert das Haus in seinen vielfältigen Verzweigungen. Nach der Gewürzkrämerei entstand an der Adresse nahe dem Graben die Wein- und Delikatessenhandlung der Familie Stiebitz, wo nicht nur Ludwig van Beethoven gerne zum Frühstück kam, sondern die Prominenz der damaligen Zeit verkehrte.
1825 stieg das „Schwarze Kameel“ zum k.u.k. Hoflieferanten auf. Ferdinand Waldmüller malte das schwarze Kamel, wie es noch heute am Eingang des Lokals prangt. Geschichte und Geschichten prägen die Aura des „Kameel“, das heute eine einzigartige Mischung aus Stehbuffet, Bar, Delikatessengeschäft und Restaurant darstellt, wo sich Menschen aller Herkunft treffen und Prominente aus allen möglichen Branchen ein Stelldichein geben.
Das Buch zeigt historische Dokumente und Einträge aus dem Gästebuch. Es porträtiert die Spezialitäten des Kameel und seine Gäste. Und weil das Kameel nicht zuletzt ein Tempel der Wiener Kulinarik ist, werden auch die wichtigsten Gerichte – vom Kalbsgulasch bis zum Wienerschnitzel – erzählt und angemessen ins Bild gesetzt.
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