Sonntags rührte Nonno die Polenta

Erinnerungen an die Küche der Villa Rosellina im Bleniotal

Erschienen: 26. März 2012
Verlag: FONA Verlag
Auflage: 1. Auflage
Größe: 185 x 240 mm
Gewicht: 638 g
ISBN: 978-3-03-780468-1
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26,90 EUR

Von Gänsen, Schokolade, eigensinnigen Grossvätern und schnellen Schnecken
Die kleine Giovanna verbringt die ersten Lebensjahre in der Villa Rosellina, dem Haus der Familie väterlicherseits. Hier regieren Nonno-Peke, ein Freigeist, ein Liberaler, Nonna-Minna, seine Frau, und ihre zwei unverheirateten gottesfürchtigen Töchter, Zi-Lina und Zi-Olga, eine etwas impulsive Malerin. Das Zentrum des Hauses ist die Küche. Giò Waeckerlin-Induni erzählt erfrischend rasant die sagenhaften Geschichten rund um ihre eigensinnigen Ahnen und kramt die Rezepte hervor, die das Leben im Bergtal versüsst haben: Polenta, Minestrone, Pet da Lüf – Wolfsfürze, und viele mehr

Aus dem Inhalt:

. Vorspeisen und Salate Frittierte Frösche und goldbraun gebratene Frösche Radicchio Rosso
. Suppen und Saucen Pantrid – Brotsuppe Minestra di noci del Venerdi Santo – Karfreitagssuppe L’ Aceto della sposa – Der Brautessig
. Hauptgerichte La Scarpazza – Kräutergratin Patat cun schigol – Kartoffeln mit Zwiebeln – Patate con cipolle Üselit scapaa – Fleischvögelchen – Uccellini scappati
. Kuchen und Süssspeisen Bavüschada – Brotkuchen – Torta di pane Dolce Zi-Lina – Zia Linas Pfi rsichzopf Zuppa di mirtilli – Heidelbeersuppe




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